„Ich baue an guten Beziehungen und an wunderschönen Vitrinen“

Bei SDB Vitrinebouw dreht sich alles um Handwerkskunst. Einer der Menschen, die das täglich zeigen, ist Accountmanager SDB Vitrinebouw Richard van Bruchem. Es sind schließlich die Details, sichtbar und unsichtbar, die den Unterschied machen. Genau dafür sorgen unsere Mitarbeiter.

 

Wie lange bist du schon bei SDB?

„Meine Zeit hier ist in zwei Phasen unterteilt. Ab 2001 war ich fünfzehn Jahre lang Accountmanager, zunächst für die Abteilung Ladeneinrichtung Niederlande. Im Laufe der Jahre wurde das um Projekt- und Wohneinrichtung erweitert sowie um Belgien und Deutschland. Danach habe ich vier Jahre für einen Hersteller von maßgefertigten Stahlmöbeln gearbeitet, aber das stellte sich eher als Innendienstfunktion heraus. Dann bin ich wieder mit Eric ins Gespräch gekommen, der inzwischen Eigentümer geworden war. Meine Rückkehr fühlte sich vertraut an, aber zugleich wie ein neuer Schritt: SDB war inzwischen umgezogen und das Team hatte sich verändert.“

 

Ist deine Rolle als Accountmanager gleich geblieben?

„Ich bin jetzt nicht mehr für eine Abteilung verantwortlich, sondern für Projekte, die viel vielfältiger sind. Und weil heutzutage vieles digital möglich ist, besuche ich Kunden seltener. Trotzdem ist mein Tag immer noch voller Überraschungen. Wenn ich morgens zur Arbeit gehe, weiß ich nicht, was mir an diesem Tag begegnet.“

 

Bist du dann noch genug draußen?

„Ja, auf jeden Fall. Ich besuche weiterhin Kunden und Projekte vor Ort. Außerdem gehe ich mit unseren Monteuren mit, um Vitrinen zu montieren. Nicht die eigentliche Bauarbeit, sondern vor allem tragen und Material anreichen. So bin ich am gesamten Prozess beteiligt: vom ersten Termin in unserem Showroom oder vor Ort bis zur Übergabe. Das macht großen Spaß, denn so baue ich an guten Beziehungen und an wunderschönen Vitrinen.“

 

„Ich möchte genau wissen, was beim Kunden spielt“

 

Wie hilfst du Auftraggebern weiter?

„Das ist unterschiedlich. Bei einmaligen Projekten erfasse ich die Wünsche, bespreche die vielen Möglichkeiten und übersetze alles in die perfekte Vitrine. Außerdem halte ich Stammkunden über technische Entwicklungen und neue Produkte auf dem Laufenden. In beiden Fällen möchte ich genau wissen, was beim Kunden spielt. Deshalb ist es wichtig, weiterhin Fragen zu stellen und gut zuzuhören.“

Ein Beispiel für ein Projekt, an dem Richard von Anfang bis Ende beteiligt war (Kempkes Juwelier Optiek Winschoten)

Hast du nach all den Jahren noch einen absoluten Traumauftrag?

„Puh… ich war schon an so vielen schönen Orten: von Museen bis hin zu Fußballstadien, aber auch in Schulen und bei Menschen zu Hause. Einen absoluten Traumauftrag kann ich nicht wirklich benennen. Ich genieße vor allem die Vielfalt der Projekte, bei denen wir immer wieder aus dem Nichts etwas Wunderschönes schaffen. Und natürlich zufriedene Auftraggeber. Denn darum geht es mir letztendlich!“