Paul van Oorlé gründete Factory for Più im Jahr 1982 – das erste belgische Unternehmen mit Mietvitrinen und seit nunmehr 40 Jahren Partner von SDB Vitrinebouw. Inzwischen hat sich vieles verändert. Es sind Wettbewerber hinzugekommen, das Sortiment hat sich verfünfzigfacht und mit Joakim van Oorlé steht mittlerweile die zweite Generation an der Spitze. Eines ist jedoch seit über vierzig Jahren gleich geblieben: unsere Zusammenarbeit.
Factory for Più vermietet Vitrinen, Theken und Präsentationsmöbel für Messen, Ausstellungen und andere temporäre Aufbauten. Der Schwerpunkt liegt auf Kunst, Antiquitäten und Schmuck – im In- und Ausland.
„Wir arbeiten in Belgien und allen Nachbarländern: den Niederlanden, Deutschland, Luxemburg, Frankreich und dem Vereinigten Königreich“, erzählt Joakim. „Sieben Tage die Woche sind wir mit rund fünfhundert Präsentationsobjekten im Einsatz – darunter viele Produkte von SDB.“
Wachsende Zusammenarbeit
Alles begann mit einer Bestellung von zehn Vitrinen. Dann noch einmal zehn. Und anschließend weitere. Factory for Più wuchs – und mit dem Unternehmen wuchs auch unsere Zusammenarbeit.
„Gleichzeitig hat sich das Sortiment stets mit den Trends weiterentwickelt“, erklärt Joakim. „In den 1980er-Jahren mussten Profile noch braun sein. In den 1990ern wurden sie schwarz, später silbern, und heute ist Weiß die Standardfarbe. Außerdem entwickeln wir selbst viele Ideen, indem wir unser Umfeld aufmerksam beobachten. Diese setzen wir dann gemeinsam mit SDB um. Wichtig ist dabei, dass die Vitrinen neutral bleiben – schließlich stehen immer die Objekte unserer Kunden im Mittelpunkt.“
Bei allen Projekten setzt Factory for Più auf die Vitrinen von SDB Vitrinebouw.
„Wir wissen genau, was wir bekommen: hochwertige Vitrinen.“
Hochwertige Vitrinen
Dass Factory for Più all die Jahre auf unsere Vitrinen setzt, hat laut Joakim mehrere Gründe. Der wichtigste davon ist die Qualität. „Wir wissen genau, was wir bekommen: hochwertige Vitrinen. Und genau das verdienen auch die Exponate unserer Kunden. Mit SDB haben wir nie Probleme mit Lackierungen, Schlössern oder anderen Details. Und falls doch einmal etwas sein sollte, wird es sofort gelöst. Auch bei Reparaturen läuft alles reibungslos: Morgens bringe ich eine Vitrine vorbei und am Nachmittag hole ich sie wieder ab.“

Die gleiche Sprache sprechen
„Dass unsere Zusammenarbeit schon so lange besteht, liegt auch daran, dass wir in vielerlei Hinsicht die gleiche Sprache sprechen“, fährt Joakim fort. „Sowohl auf Produktebene als auch im Umgang miteinander. Die Wege sind kurz, die Kommunikation ist schnell und klar. Wir haben daher keinerlei Anlass, uns anderweitig umzusehen – unsere langjährige Zusammenarbeit wird ganz sicher noch viele Jahre weitergehen. Kürzlich habe ich wieder eine Bestellung für ein großes Projekt in Frankfurt aufgegeben. Ich kann es kaum erwarten, bis die Vitrinen geliefert werden.“
