Bei SDB Vitrinebouw dreht sich alles um Handwerkskunst. Es sind schließlich die Details, sichtbar und unsichtbar, die den Unterschied machen. Genau dafür sorgen unsere Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Eric van de Vliet. Er hat vor neun Jahren den Schritt vom kaufmännischen Leiter zum Eigentümer von SDB gemacht.

 

Erzähl Eric, warum hast du das Ruder übernommen?

„Als ich die Frage bekam, ob ich Eigentümer werden wollte, habe ich mir das gut überlegt. Nach vielen Berechnungen und Gesprächen mit Freunden und Spezialisten blieb nur noch eine Frage: Warum sollte ich es nicht tun? Allerdings musste sich etwas ändern. Zum Beispiel sind wir drei Monate später von Den Bosch nach Rosmalen umgezogen. Das gab uns mehr Raum, um alles effizienter zu organisieren. Rückblickend war das ein wichtiger Schritt für die Zukunft.“

 

Wie gehst du Projekte an?

„Unabhängig von Budget und Herausforderungen denke ich immer lösungsorientiert. Ich höre mir die Geschichte des Kunden gut an und übersetze sie in ein passendes Design. Und das muss nicht nur schön sein, sondern auch praktisch. Können Mitarbeiter leicht in die Vitrine greifen? Lassen sich Einlegeböden schnell verstellen? Und ist die Beleuchtung anpassbar? So können wir Vitrinen liefern, die langfristig perfekt passen.“

 

SDB steht für Handwerk und Innovation. Wie setzt du das um?

„Unsere Basis ist noch immer das einzigartige Aluminium-Profilsystem aus den sechziger Jahren. Es ist extrem solide und clever konstruiert. Daran halten wir fest. Innovation steckt in den Details, wie integrierte LED-Beleuchtung, eingefräste Scharniere und eine effizientere Produktion mit vorbearbeiteten Teilen. Ich arbeite ständig an Verbesserungen, ohne das Rad neu zu erfinden. Das gefällt mir: Schritt für Schritt vorankommen.“

 

 

„Im Red Bull-Hauptquartier in England sieht man ausschließlich Vitrinen aus Rosmalen“

 

Was ist das Schönste an deiner Arbeit bei SDB?

„Dass wir aus nichts etwas Schönes schaffen. Wir beginnen mit einem leeren Blatt und enden mit Vitrinen, auf die alle stolz sind. Das bleibt beeindruckend. Manchmal scrolle ich durch Fotos von Projekten und denke: wow, das haben wir einfach gemacht.“

Welches Projekt oder welcher Auftraggeber steht noch auf deiner Wunschliste?

 

„Mein ultimatives Projekt haben wir bereits abgeschlossen: bei Red Bull Racing F1 in Milton Keynes. Wenn man deren Hauptquartier in England betritt, sieht man ausschließlich Vitrinen aus Rosmalen. Und die hängen sogar drei Meter über dem Boden, dank unserer Partner. Zur großen Zufriedenheit unseres Auftraggebers. Darum geht es letztendlich: gemeinsam etwas schaffen, das alle begeistert.“

 

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