Bei SDB Vitrinebouw dreht sich alles um Handwerkskunst. Denn es sind die Details – sichtbar und unsichtbar –, die den Unterschied machen. Und genau dafür sorgen unsere Mitarbeitenden. Einer von ihnen ist Ted van den Berg, Produktionsplaner bei SDB Vitrinebouw, der bereits seit 25 Jahren bei SDB arbeitet.

Fünfundzwanzig Jahre – wow!

„Ja, und das für jemanden, der einmal gesagt hat: ‚Ich bleibe nicht länger als fünf Jahre bei einem Chef.‘ Aber ich habe viele verschiedene Funktionen gehabt, daher fühlt es sich nicht an wie 25 Jahre derselbe Job. Ich habe als Monteur angefangen und danach fast alle Abteilungen kennengelernt.“

Und jetzt schon seit fünf Jahren als Produktionsplaner bei SDB Vitrinebouw. Gefällt es dir?

„Auf jeden Fall! Meine Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich. Als Produktionsplaner sorge ich dafür, dass die bestellten Vitrinen gefertigt und pünktlich geliefert werden. Das macht viel Spaß und ist manchmal auch sehr herausfordernd. Man kann noch so gut planen – es passiert immer etwas, das den Plan durcheinanderbringt. Eine verspätete Materiallieferung, krankheitsbedingte Ausfälle, eine Änderung in einem Auftrag … Dann darf ich puzzeln.“

„Manchmal müssen wir akrobatische Höchstleistungen bringen, um rechtzeitig zu liefern“

Wie sieht (meistens) ein Arbeitstag bei dir aus?

„Ich prüfe jeden Morgen, ob alle wissen, was zu tun ist. Haben wir genügend Materialien und liegen wir im Zeitplan? Das checke ich mehrmals täglich. Stimmt irgendwo etwas nicht, packe ich das sofort an. Ich hake hartnäckig bei Lieferanten nach, wo die Bestellung bleibt, und schiebe die Kapazitäten so, dass alle weiterarbeiten können. Außerdem stimme ich mich regelmäßig mit unserem Arbeitsvorbereiter Emiel über technische Details eines Auftrags ab.“

Was muss man mitbringen, um eine gute Produktionsplanerin / ein guter Produktionsplaner zu sein?

„Zuallererst musst du wissen, wovon du sprichst – technisches Verständnis ist Pflicht. Außerdem brauchst du Überblick, Hartnäckigkeit und Kreativität bei der Lösungsfindung. Manchmal müssen wir akrobatische Höchstleistungen vollbringen, um rechtzeitig liefern zu können. Eine Nachtschicht? Kommt ganz selten auch vor.“

Behältst du immer einen kühlen Kopf?

„Oh nein, nicht immer. Ich möchte unsere Kund:innen natürlich nicht enttäuschen. Ich setze jedes Mal alles daran, pünktlich zu liefern. Das bringt gelegentlich Stress mit sich. Aber wenn es dann klappt, kann ich mich mit großem Stolz entspannen.“